Häufige Fragen (FAQ)

Auf dieser Seite haben wir häufige Fragen und Antworten gesammelt, die sich seit der Entwicklungsphase von anti-infect Dentalspray in Gesprächen mit Kunden, Patienten und deren Angehörigen, aber auch mit Zahnärzten und anderen Fachärzten, Prophylaxe- und Pflegeexperten sowie Hygienefachleuten ergeben haben. Bitte beachten Sie, dass es sich auf unseren Seiten um allgemeine Informationen handelt, die nicht den Arztbesuch ersetzen können. Suchen Sie deshalb im Zweifel Ihren Arzt oder Zahnarzt auf.

Was ist das Besondere an anti-infect Dentalspray?

Viele sinnvolle Produkte zur Verbesserung der Mundhygiene wie Zahnpasta, Zahnseide, Zahnzwischenraumbürste, Mundspülung, Zungenschaber etc. wirken nur im Mund. Der Aspekt einer möglichen Verkeimung dieser dentalen Materialien bleibt in der Regel unbeachtet und so kann sich beispielsweise ein Biofilm auf der Zahnbürste bilden. anti-infect Dentalspray desinfiziert wirksam Zahnbürste, Zahnprothese, herausnehmbare Zahnspange, Zungenschaber, Zahnschiene bzw. Knirschschiene, Mundschutz und hilft so, Infektionen und Re-Infektionen zu vermeiden.

Warum Desinfizieren der Zahnbürste und nicht der Mundhöhle?

Eine antiseptische Mundspüllösung verringert nicht nur die Menge der potentiell pathogenen (krank machenden) Keime in der Mundhöhle, sondern auch die Keime, die für eine funktionierende Infektionsabwehr notwendig sind. Die Balance der Keime im Mund sollte zur lokalen Abwehr in der Mundhöhle beibehalten werden. Eine Desinfektion der Zahnbürste vermindert dagegen lediglich die Menge an potentiell krank machenden Keimen und unterstützt das mikrobiologische Gleichgewicht (die sog."bakterielle Homöostase"). Folge: Die Desinfektion der Zahnbürste hat keine Nebenwirkungen und kann daher zeitlich unbegrenzt durchgeführt werden, wohingegen der Zahnarzt Ihnen i. d. R. zur Mundspüllösung nur zeitlich begrenzt (meist 14 Tage) rät.

Welchen Beitrag leistet das Dentalspray zur Prophylaxe?

Bei der regelmäßigen Anwendung von anti-infect Dentalspray handelt es sich um eine echte Prophylaxe, da das Spray Bakterien, Viren und Pilze abtötet. Grundlage aller Zahnerkrankungen sind Bakterien, die durch das menschliche Immunsystem nicht ausreichend bekämpft und vernichtet werden können. Das Spray tötet die Bakterien ab und entzieht so möglichen Zahnerkrankungen anhaltend die Grundlage. Im Gegensatz zu Mundspülungen verändert die Desinfektion von Zahnbürste und Zahnprothese aber nicht das Keimgleichgewicht der Mundflora mit ihren natürlichen Mundkeimen. So sorgen Sie vor, bevor Krankheiten oder Zahnfleischprobleme entstehen – Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Wie wirkt anti-infect Dentalspray?

Das anti-infect Dentalspray desinfiziert einfach und wirksam Ihre Zahnbürste, Zahnprothese oder Zahnspange. In diversen Versuchen konnte die bakterizide und viruzide Wirkung bereits nach zwei Minuten Einwirkzeit nachgewiesen werden. Der Unterschied zu anderen chlorhexidinhaltigen Mitteln ist die hohe Konzentration des von Zahnärzten geschätzten Wirkstoffs Chorhexidin (sog. „Goldstandard“) und die Verwendung von Ethanol im anti-infect Dentalspray. Ethanol und 1,5% Chlorhexidinacetat wirken in der Kombination gegen Viren (insbesondere gegen Herpesviren und Hepatitis-B-Viren), Bakterien und Pilze. Anti-infect Dentalspray wirkt gegen alle relevanten humanpathogenen Keime aus der Mundhöhle.

Ist die regelmäßige Anwendung von anti-infect Dentalspray kompliziert?

Gerade bei der Mundhygiene ist eine hohe Therapietreue (Compliance) der Anwender wichtig. anti-infect hat deshalb bei der Konzeption des Dentalsprays auf eine einfache Handhabung, geringen Zeitaufwand und gute Verträglichkeit geachtet. Die Anwendung des Dentalsprays erfolgt am besten zwei Minuten vor dem Zähneputzen - der Sprühkopf wird in etwa 10 Zentimeter Entfernung zum Bürstenkopf gehalten und dieser zwei Sekunden lang besprüht. Damit keine Schleimhautreizungen entstehen, muss der Zahnbürstenkopf unmittelbar vor dem Gebrauch unter warmem, fließendem Wasser abgespült werden – das war´s schon.

Ich habe eine elektrische Zahnbürste mit Desinfektionsgerät (Philips Sonicare FlexCare+). Soll ich zusätzlich anti-infect Dentalspray anwenden?

Nach unserem Kenntnisstand sind die Desinfektionseinrichtungen von hochwertigen elektrischen Zahnbürsten ebenfalls wirksam gegen Bakterien auf der Zahnbürste, so dass eine zusätzliche Anwendung von anti-infect Dentalspray nicht notwendig ist. Wichtig ist, dass Sie überhaupt auf die Zahnbürstenhygiene achten und Ihre Zahnbürste desinfizieren. Bedenken Sie, dass die UV-Desinfektion in der Regel nur für Zahnbürstenköpfe von elektrischen Zahnbürsten konzipiert ist, also nicht für Prothesen, Spangen usw. genutzt werden kann. Und auf Reisen oder bei einem Klinikaufenthalt ist das kleine handliche Spray einfach praktisch zu handhaben.

Ist der Wirkstoff Chlorhexidin gefährlich?

Chlorhexidin wird seit Jahrzehnten von Zahnärzten zur Desinfektion eingesetzt und ist ungefährlich. Wenn man ihn allerdings dauerhaft im Mund anwendet, kann es zu Verfärbungen der Zähne kommen. Mit anti-infect Dentalspray wenden Sie Chlorhexidin deshalb außerhalb des Mundes auf Zahnbürste, Zahnprothese usw. an und spülen die Zahnbürste vorm Zähneputzen wieder ab. Diese Anwendung erlaubt eine viel wirkungsvollere Konzentration von Chlorhexidin (1,5%) als bei einer Mundspüllösung (meist 0,06% - 0,2%).

Wie kommt es zu Re-Infektionen?

Auch bei viralen Erkrankungen (z.B. Schnupfen, Herpes, Grippe) kommt es bei jeder Benutzung der Zahnbürste zur Re-Infektion, so dass der Körper immer eine "neue Infektion" erleiden muss. Die Empfehlung, die Zahnbürste nach einer durchmachten Erkrankung (also erst nach etwa 14 Tagen) zu wechseln, greift also zu kurz. Die Zahnbürste sollte vielmehr während einer solchen Erkrankung besser täglich erneuert oder eben desinfiziert werden.

Hilft anti-infect Dentalspray auch gegen Karies?

Eine bestehende Karieserkrankung kann anti-infect nicht beheben. Studien belegen allerdings, dass bestimmte Keime das Kariesrisiko erhöhen. Deshalb ist neben der Einhaltung der gängigen Mundpflegeregeln auch die Zahnbürstendesinfektion ein Beitrag zur Kariesprophylaxe.

Ich leide seit Jahren unter Lippenherpes. Hilft anti-infect Dentalspray gegen Herpes-simplex-Viren?

anti-infect kann Ihnen helfen, Re-Infektionen über Herpes-simplex-Viren auf Ihre Zahnbürste zu vermeiden und so den Krankheitsverlauf insgesamt zu lindern oder zu verkürzen. Die Veranlagung zu Herpes oder den akuten Lippenherpesschub kann aber auch anti-infect Dentalspray nicht beseitigen.

Was hat Zahngesundheit mit meiner Gesundheit zu tun?

Auf der Zahnbürste können Bakterien (aber auch Pilze und Viren) bis zum nächsten Putzvorgang einen Biofilm (eine Art Schleim) bilden, der nicht mehr der Mundflora entspricht und eine ganz neue Aggressivität ausbilden kann. Diese Keime auf der Zahnbürste werden beim nächsten Putzen in das erkrankte Zahnfleisch eingerieben und wandern durch die offene Wunde in den Blutkreislauf, so dass es zu weiteren Infektionen kommen kann. Die Vermeidung von Entzündungen im Mund ist deshalb ein bedeutsamer Beitrag zur Verbesserung von Gesundheit und allgemeinem Wohlbefinden.

Wie kommt es eigentlich zu einer Zahnfleischentzündung?

Ursache einer Zahnfleischentzündung sind häufig Bakterien. Dabei lagern sich diese Bakterien bevorzugt auf den Zähnen ab und bilden hier einen zähen Belag, der auch als Plaque bezeichnet wird und häufig Ausgangspunkt für eine Zahnfleischentzündung ist. Zu den häufigsten Symptomen einer Zahnfleischentzündung gehört geschwollenes und gerötetes Zahnfleisch, das schnell zu Blutungen neigt. Außerdem typisch sind übermäßiger Zahnbelag, Mundgeruch sowie Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit von Zahnfleisch und Zähnen.

Welche Folgen kann eine Zahnfleischentzündung haben?

Wird eine Zahnfleischentzündung nicht bemerkt, kann sie auf das Zahnbett übergreifen. Dabei kommt es zu einer Taschenbildung zwischen Zahnfleisch und Zahn, die zum Abbau des Kieferknochens, führt, in dem der Zahn verankert ist. Dieser Knochenabbau, der nicht rückgängig zu machen ist, führt zunächst zur Lockerung später sogar zum Ausfall des Zahns. Daneben steht eine Zahnfleischentzündung auch im Verdacht, das Risiko für bestimmte Krankheitsbilder wie beispielsweise Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Sogar ein Zusammenhang zu Frühgeburten wurde schon nachgewiesen.

Wie lässt sich eine Zahnfleischentzündung behandeln oder vermeiden?

nur dadurch lassen sich die Ursachen einer Zahnfleischentzündung, die Zahnbeläge entfernen. Unterstützung bieten hier neben einer gründlichen Zahnreinigung auch antibakteriell wirkende Mittel wie anti-infect Dentalspray, um die Reinfektion mit der verkeimten Zahnbürste zu vermeiden und die Zahl der Keime im Mund zu reduzieren.

Welche Faktoren begünstigen Parodontitis?

Als Parodontitis begünstigende Faktoren gelten gemeinhin:

  • mangelnden Zahn- und Mundhygiene
  • Lebensgewohnheit
  • Erbanlangen
  • Bestimmte Vorerkrankungen
  • die Einnahme bestimmter Medikamente.

Daneben leiden Raucher mehr unter einer Parodontitis, weil sie eine verzögerte Wundheilung haben. Stress verschlimmert ebenfalls oft Parodontitis. Schwere Formen der Zahnfleischerkrankung verlaufen schubweise und durch großen Stress kann ein neuer Schub ausgelöst werden (ähnlich wie bei Herpeserkrankungen). Auch eine ungesunde Ernährung, Diabetes, eine Schwangerschaft und sogar ein Partner mit Parodontitis erhöhen das Risiko einer Zahnfleischerkrankung.

Ich habe gehört, dass Parodontitis vererbt wird – stimmt das?

Zahnfleischerkrankungen treten tatsächlich manchmal familiär gehäuft auf. Es gibt einen Gen-Test (man nimmt einen Abstrich von der Mundschleimhaut), mit dem man die Anfälligkeit für Zahnfleischerkrankungen feststellen kann. Ist dieser Gen-Test positiv, sollten diese Patienten langfristig eine besonders gute Mundhygiene durchführen, häufiger zum Zahnarzt zur Kontrolle und zur Prophylaxe kommen.

Bei welchen Erkrankungen sollten Zahnfleischentzündungen auf jeden Fall vermieden werden?

Am bekanntesten ist das häufige Zahnfleischbluten von Diabetikern, das eine drohende Parodontitis ankündigt und deshalb unbedingt als Warnzeichen ernst genommen werden sollte. Auch Bluterkrankungen, Immunsupression bei organtransplantierten Patienten, den Körper sehr stark belastende Therapien und Medikamente wie Chemotherapie, Strahlentherapie oder hohe Dosen von Kortison und Hormonbehandlungen können ebenfalls anfälliger für eine Parodontitis machen. Neuere Studien legen die Vermutung nahe, dass es hier zu einem Teufelskreis von sich gegenseitig verstärkenden Effekten kommt.

Stimmt es, dass chronische Zahnfleischinfektionen Frühgeburten und untergewichtige Neugeborene verursachen können?

Studien zeigen in der Tat, dass eine Parodontitis das Risiko für eine Frühgeburt um das siebenfache erhöhen kann. Die Erklärung ist, dass chronische Zahnfleischinfektionen eine Reihe weiterer Entzündungen im Körper der Mutter verursachen, von denen der gesamte Organismus betroffen ist. Durch Veränderungen des Immunsystems, durch die hormonelle Konstellation, durch Veränderung der Mundflora und der Durchblutung und der Gestalt des Zahnfleisches treten häufig Entzündungen im Mundbereich auf. Besonders wenn bereits vor der Schwangerschaft Zahnfleischentzündungen bestehen, lösen diese leicht eine dauerhafte Entzündungsvielfalt im ganzen Körper aus. Sogenannte Zytokine, als Botenstoffe dieser Kaskade, konnten sogar im Fruchtwasser von deutlich zu früh geborenen Kindern nachgewiesen werden. Werdende Mütter sollten deshalb besonders auf eine gute Mundhygiene achten.

 

Expertenmeinungen

 

Das sagt der Zahnarzt

Knut Ingemann, Zahnarzt aus Norwegen: „Die Bedeutung der Mundhygiene wird in Deutschland oft noch immer unterschätzt. Die Behandlung von Karies und Parodontose wird durch eine verunreinigte Zahnbürste negativ beeinflusst. Lippenherpes weist durch die ständige Re-Infektion mit der Zahnbürste einen längeren und schlimmeren Krankheitsverlauf auf, ähnlich verhält es sich bei Halsentzündung und Grippe. Auf Zahnbürsten wurden sogar schon Kolibakterien und Pilze nachgewiesen. Ich empfehle meinen Patienten deshalb, die Zahnbürste täglich zu wechseln oder mit einem Dentalspray zu desinfizieren.“

 

Zahnarzt Knut Ingemann

Schützenstraße 29
21244 Buchholz

fon 04181 / 93 21 0
fax 04181 / 93 21 14

www.zahnaerzte-in-buchholz.de

 

Das sagt die Dentalhygienikerin

Sabine Reif-Bankmann, Dentalhygienikerin und Praxismanagerin: „In der Prophylaxearbeit begegnen wir täglich Patienten mit Prothesen sowie festsitzenden und bedingt abnehmbaren Implantaten. Diese für die Patienten sehr komfortablen Versorgungen stellen höchste Ansprüche an Pflege und Reinigung, denn der Langzeiterfolg von Implantatversorgungen hängt maßgeblich von der konsequenten Pflege im häuslichen Bereich ab. Mit dem anti-infect-Dentalspray haben wir die Möglichkeit einer optimalen Hygiene - möglichst vom ersten Tag an. Die Therapietreue der Patienten ist dank der einfachen Handhabung des Sprays sehr hoch.“  

 

 

Sabine Reif-Bankmann

Schorenstr. 1, 78532 Tuttlingen

Telefon: +49 7461 789 39

Mobil: +49 151 253 182 13

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.mundwerk-online.com

 

Das sagt der Hygienebeauftragte

 

Dr. Jens Hartmann, Zahnarzt und Hygienebeauftragter in Bayern: „Da der Mund eine, wenn nicht sogar die Haupteintrittspforte für Keime ist, rate ich Klinik- und Heimpatienten vorsorglich zur täglichen Desinfektion von Zahnbürste und Zahnprothese. Schließlich sind Ältere durch ein geschwächtes Immunsystem und häufige Antibiotikaerfahrung besonders anfällig für multiresistente Keime wie MRSA.“

 

 

 

 

 

Das sagt die Prophylaxe-Trainerin

Das von Zahnärzten entwickelte Dentalspray anti-infect ist für Patienten mit einer starken Parodontitis als Hilfsmittel unerlässlich, da es eine mögliche Re-Infektion über Zahnbürste, Zahnprothese oder Zahnspange verhindert. Das Zahnfleischbluten verringert sich und die schädlichen Bakterien werden reduziert, wobei die nützlichen Bakterien erhalten bleiben, denn die Anwendung erfolgt ausschließlich außerhalb des Mundes. Das anti-infect Spray senkt so auch das Risiko einer Herzerkrankung und von weiteren Erkrankungen, die mit Parodontitis in Zusammenhang stehen.

Stephanie Entenmann leitet für den Barometer-Verlag bundesweit u. a. das Seminar „360° Prophylaxe“. www.barometer-wissen.de

 

Stephanie Entenmann

Rathausstr. 12 / 85521 Ottobrunn

Tel: 089 / 38153396-0 / Fax: -9

www.prophylaxe-profi.com

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Das sagt der Gynäkologe

„Schwangere Frauen entwickeln wegen veränderter Hormone häufig eine Form der Schwangerschafts-Gingivitis. Eine erhöhte Durchlässigkeit des Zahnfleisches ist verantwortlich dafür, dass in dieser Zeit bereits geringe Mengen von Plaque im Bereich des Zahnfleischsaumes zu Entzündungen führen können.

Studien belegen, dass das Risiko einer Frühgeburt oder eines untergewichtigen Neugeborenen bei Frauen mit einer Parodontitis siebenmal höher als bei Frauen mit gesunden Zähnen und gesundem Zahnfleisch ist. An der Fruchtblasenwandung von zu früh geborenen Kindern wiesen Forscher exakt die Keime nach, die zwischen Zahnfleisch und Zahn der Schwangeren zu finden sind.

Werdenden Müttern sollte deshalb geraten werden, die Mundhygiene zu intensivieren und konkret die Zahnbürste noch häufiger zu wechseln oder zu desinfizieren, damit es nicht zu Re-Infektionen durch Parodontitis auslösende Keime kommt.

Neuerdings gibt es dafür so genannte Dentalsprays, mit denen schnell und unkompliziert desinfiziert werden kann. In meiner Praxis empfehle ich schwangeren Patientinnen, Zahnbürste, Zungenschaber und Interdentalbürste täglich zu desinfizieren. Auch Patientinnen mit Krebserkrankungen (z. B. Brustkrebs) rate ich zur Desinfektion der Zahnbürste, denn so lässt sich in vielen Fällen lästiger Mundsoor vorbeugen.“

 

Frauenarzt Carsten Stinshoff-Hinselmann

Harburger Str. 46, 21271 Hanstedt
04184 7587

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.faph.de

 

Das sagt die Fachberaterin für zahnärztliche Praxis

„Als langjähriger Prophylaxe-Profi  und als Trainerin empfehle ich das Dentalspray von Dr. Robert Westphal den Patienten, die an einer wiederkehrenden Herpes-Simplex Thematik im Lippenbereich leiden, um eine Re-Kontamination durch die Zahnbürste in der  Akut-Phase zu stoppen, da das Mittel anti-infect belegbar Herpesviren abtötet. Nach einer (auch symptomlosen) Erstinfektion verbleibt das Virus in einem Ruhezustand stets lebenslang im Organismus, was als persistierende Infektion bezeichnet wird und sehr unangenehm und schmerzhaft ist.

Zudem rate ich Patientengruppen anti-infect zu benutzen, die eine Auslands-Geschäftsreise, einen Auslandsurlaub oder einen längeren Krankenhausaufenthalt planen.

Als ausgebildete Expertin für Mundhygiene und Altenpflege befürworte ich eine erweiterte Prothesenpflege mit anti-infect bei Senioren beispielsweise in der Pflege oder in Altenheimen, um die Prothesen bei Soor ausreichend gegen Pilze und Viren zu desinfizieren.“

 

Brigitte Godizart

Fachberatung und Konzepte für die zahnärztliche Praxis 
Boisheimer Straße 196 | 41751 Viersen 
fon 02162 1069437 |  fax 02162 1069438 |   mobil 0173 2583386  
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.godizart.de