Mundtrockenheit - wenn der Mund zur Wüste wird

 

Normalerweise hilft Speichel dabei, den Mund von Bakterien zu reinigen. Oft hilft ein Schluck Wasser, es gibt aber auch krankhafte Ursachen und die Speichelproduktion nimmt mit zunehmendem Alter ab. Verringerte Speichelproduktion ist eine der häufigsten Nebenwirkungen von Medikamenten.

Ursachen für einen trockenen Mund

Wer nervös, angespannt oder ängstlich ist, hat oft einen trockenen Mund. Redner kennen das. Nicht nur das Lampenfieber, auch langes Sprechen trocknet die Schleimhäute aus. Die Luft, die durch den Mund einströmt, entzieht ihnen Feuchtigkeit. Mundatmung ist eine der Hauptursachen für Mundtrockenheit. Ist die Luft in einem Raum dazu noch warm und staubig, entsteht schnell das Verlangen, etwas zu trinken, um Mund und Rachen wieder zu befeuchten.

Nachts geht die Speichelproduktion natürlicherweise zurück. Daher haben viele Menschen morgens ein klebriges, trockenes Gefühl im Mund und schlechten Atem. Denn das eine begünstigt das andere. Schnarchen mit geöffnetem Mund verstärkt den Feuchtigkeitsmangel noch. Auch Alkohol am Abend und ein scharf gewürztes Gericht tragen das ihre dazu bei, wenn die Kehle nach dem Aufwachen wie ausgedörrt ist.

Neben Mundatmung ist Flüssigkeitsmangel entscheidend verantwortlich für Trockenheit im Mund. Menschen, die allgemein zu wenig trinken, bilden auch untertags zu wenig Speichel. Gerade bei älteren Menschen liegt hier oft der Grund für Beschwerden beim Kauen, Schlucken und Sprechen. Ebenso verändern Hungerphasen den Stoffwechsel, in der Folge wird der Mund trocken. Dann genügt es auch nicht mehr, nur Flüssiges zu sich zu nehmen. Mangelzustände oder Essstörungen wirken sich spürbar auf Speicheldrüsen und Schleimhäute aus.

Heftiges Schwitzen, hohe Außentemperaturen entziehen dem Körper Feuchtigkeit. Ein weiterer gewichtiger Grund für eine raue Kehle und einen angegriffenen Mundraum ist das Rauchen. Dann sind die Beschwerden im Mund nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft. Und sie ziehen neben Zahnproblemen andere weitreichende Schäden nach sich. Fieber und viele Infekte, allen voran Magen-Darm-Infekte, trocknen den Körper manchmal gefährlich aus. Mundtrockenheit ist nur ein Zeichen dafür. Viel trinken ist dann eine wichtige erste Maßnahme.

Eine weitere häufige Ursache für einen trockenen Mund sind Medikamente. Verschiedene Arzneimittel beeinflussen bestimmte Drüsenfunktionen, so auch die Mundspeicheldrüsen. In dieser Richtung aktiv sind unter anderem Mittel, die auf das vegetative Nervensystem einwirken. Dazu gehören bestimmte Augenmedikamente, Mittel gegen Blasenschwäche, Antidepressiva, Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen oder Bluthochdruck, Schlafmittel und andere. Ältere Menschen nehmen häufig mehrere Medikamente gleichzeitig ein. Mundtrockenheit kommt auch deshalb im Alter öfter vor.

Operative Eingriffe im Kopfbereich können mitunter die Speicheldrüsen in Mitleidenschaft ziehen. Chemotherapien und Bestrahlungen zur Krebsbehandlung haben ebenfalls häufig Folgen für die Speichelproduktion im Mund. Ein trockener Mund kann also auch Ausdruck schwerer Gesundheitsprobleme sein. Mundtrockenheit ist auch ein Leitsymptom für das sogenannte Sjögren-Syndrom. Diese Autoimmunerkrankung betrifft vor allem die Speichel- und Tränendrüsen. Stoffwechselstörungen und hormonelle Erkrankungen, etwa ein Diabetes mellitus, wirken sich nicht selten auch auf die Speicheldrüsen aus. Ebenso beeinträchtigen bestimmte Nervenschäden die Speichelbildung in den Drüsen. Über die Nerven beeinflussen zudem einige psychische Erkrankungen den Feuchtigkeitsgrad im Mund.


Wenn der Speichel nicht ausreicht

In der Mundhöhle bilden die Kopfspeicheldrüsen jeden Tag ca. einen Liter Speichel. Der Speichel schwemmt nicht nur Essensreste, sondern auch vielerlei Bakterien, Pilze, Viren sowie Gewebepartikel weg. Damit reinigt er beständig den gesamten Mundbereich. Außerdem hält er den Mund feucht. Das erleichtert es, zu sprechen und zu schlucken. Der Speichel hilft, die Nahrung zu verdauen, sie gleitfähig zu machen und in einem ersten Schritt aufzuspalten. Zudem schützt er die Zähne vor angrifflustigen Bakterien, die in Verbindung mit Zucker zu Karies führen.

Produzieren die Speicheldrüsen zu wenig Speichel, wird der Mund trocken, brennt oft und ist krankheitsanfälliger. Schädliche Bakterien nehmen überhand. Mundgeruch und Zahnprobleme stellen sich ein. Es ist mühsamer, zu sprechen, zu kauen und zu schlucken. Weitere Folgen können Heiserkeit, häufiger Husten, Verdauungsbeschwerden und Sodbrennen sein. Auch trockene Nasenschleimhäute, trockene Augen und raue Hautstellen sind möglich.

Damit genügend Speichel fließt, müssen die Speicheldrüsen gut durchblutet und gesund, die Mundschleimhäute intakt sein. Der Stoffwechsel und der Wasser-Salz-Haushalt in den Drüsen sind ebenfalls wichtig für den Speichelfluss. Das erklärt, warum Stoffwechsel- und Hormonerkrankungen manchmal mit einem trockenen Mund einhergehen. Angeregt wird die Speichelbildung über ausreichende Flüssigkeitszufuhr und außerdem über gutes Kauen. Wer schlecht kauen kann, etwa wegen einer Mundentzündung oder einer schlecht sitzenden Zahnprothese, leidet oft zusätzlich unter Mundtrockenheit, die ihrerseits wiederum das Kauen erschwert.

 

Erkrankungen als Ursache von Mundtrockenheit

Mundschleimhautentzündungen: Auslöser sind Infektionen durch Bakterien, Viren und Pilze. Besonders anfällig dafür sind Menschen, die ohnehin schon einen trockenen Mund und eine angegriffene Mundschleimhaut haben, etwa weil sie rauchen, viel Alkohol trinken, an einer Essstörung leiden (siehe unten) oder ihr Immunsystem geschwächt ist. Zudem vermeiden es die Betroffenen wegen der Beschwerden im Mund oft, gut zu kauen. Das hemmt die Speichelbildung zusätzlich. Symptome: Der Mund ist trocken, oft verschleimt, er brennt und tut weh. Dazu kommen Probleme beim Schlucken, Mundgeruch, Rötungen, Schwellungen und mitunter blutige Stellen. Ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl ist möglich. Auf einen Befall mit Candida-Hefepilzen (Mundsoor) weisen helle, weißliche Beläge hin, auf eine Infektion mit Herpesviren (Mundfäule) schmerzhafte Bläschen im Mund und Fieber.

Zahnerkrankungen: Mitunter ziehen Entzündungen an Zahnfleisch (Gingivitis) und Zahnhalteapparat (Parodontitis) die Mundschleimhaut in Mitleidenschaft. Das gilt auch für schlecht sitzende Zahnprothesen. Ebenso können bei Zahnproblemen das Kauen und damit die Speicheldrüsenaktivität beeinträchtigt sein. Symptome sind Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Zahnschmerzen, besonders Schmerzempfindlichkeit auf Kaltes und Süßes.

Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen: Wie bei einer einfachen Erkältung ist auch hier das Atmen durch die Nase behindert. Durch die verstärkte Mundatmung wird der Mund oft trocken. Symptome einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung können unter anderem wiederholte Kopfschmerzen, erschwerte Nasenatmung, trockene Nasenschleimhäute und zugleich Rückfluss von Schleim in den Rachen sein. Die Betroffen müssen häufig husten und nehmen Gerüche schlechter wahr.

Zungenbrennen oder Burning mouth syndrome: Zu den Ursachen dieses weitreichenden Beschwerdebilds im Mund gehören Pilzinfektionen, allergische Reaktionen, Probleme mit Zahnprothesen sowie Mangelerscheinungen, etwa ein Mangel an B-Vitaminen, oder hormonelle Umstellungen, zum Beispiel in den Wechseljahren. Auch psychischer Stress kommt als Auslöser infrage. Symptome: Brennen und Schmerzen auf der Zunge und oft in weiteren Bereichen des Mundes, Geschmacksstörungen.

Entzündung der Zunge: Diese sog. Hunter-Glossitis kann bei einem Vitamin-B-Mangel mit Blutarmut auftreten. Symptome: Zu den häufigen Kennzeichen einer Blutarmut wie Blässe, Müdigkeit, Schwächegefühl kommen dann Brennen und Schmerzen auf der Zunge, Mundtrockenheit, Geschmacksprobleme. Die Zunge sieht glatt und grau-rot aus.

Speicheldrüsenentzündungen: Mundtrockenheit lösen vor allem akute bakterielle Infektionen aus. Anfällig dafür sind jedoch eher Menschen, die sich schlecht ernähren, zu wenig trinken, ausgezehrt sind und deshalb schon zu wenig schützenden Speichelfluss haben. Ursachen für Entzündungen sind manchmal auch Zahnprobleme, Speichelsteine oder eine Aids-Erkrankung. Symptome: Die erkrankte Drüse ist geschwollen, schmerzt und kann gerötet sein, manchmal fließt Eiter heraus. Eventuell steht das Ohrläppchen ab. Die Kranken haben dazu oft Fieber und können die Kiefer schlecht öffnen. Die Speichelbildung geht zurück, der Mund wird damit trockener.

Autoimmunerkrankung Sjögren-Syndrom: Ein trockener Mund gehört zu den Leitsymptomen des Sjögren-Syndroms. Es ist die zweithäufigste Autoimmunerkrankung nach der rheumatoiden Arthritis. Autoimmun bedeutet, dass fehlgeleitete Abwehrreaktionen eigene Körperstrukturen angreifen. Beim Sjögren-Syndrom richten sie sich gegen die Speichel- und Tränendrüsen. Diese entzünden sich chronisch. Die Erkrankung kann sich infolge einer rheumatoiden Arthritis, einer Bindegewebserkrankung oder einer Leberentzündung (Hepatitis B oder C) entwickeln. Sie tritt jedoch auch ohne erkennbare Ursache auf. Bei dieser primären Form erkranken zusätzlich häufig noch Gelenke und Lymphknoten.

Symptome: Die Speichel- und Tränenproduktion geht mehr und mehr zurück, Mund und Augen trocknen aus (Sicca-Syndrom). Die Augen brennen oft, ein Druck- und Fremdkörpergefühl kommt dazu. Die Erkrankten haben Schluckbeschwerden und Atemprobleme, da auch die Schleimhäute in der Nase, in den Atemwegen und in der Speiseröhre trocken werden. Weitere mögliche Folgen sind Husten, Heiserkeit, häufige Lungen- und Speiseröhrenentzündungen, Zahnerkrankungen. Die Lymphknoten können anschwellen, häufig schmerzen die Gelenke aufgrund der Gelenkentzündung. Mögliche Folgeerkrankungen sind zudem Allergien, eine Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) oder Nierenschäden.  

Psychische Erkrankungen: Seelische Störungen wirken sich oft auf das vegetative Nervensystem aus. Dieses reguliert die weitgehend unwillkürlich ablaufenden Lebensvorgänge im Körper wie die Verdauung, die Bildung von Schweiß, Speichel und Tränenflüssigkeit, die Herztätigkeit, den Blutdruck, die Atmung, die Sexualität und vieles mehr (siehe auch oben). Eine psychische Erkrankung verändert aber auch noch andere Nervenaktivitäten im Gehirn und davon abhängige Hormonfunktionen. So kommt es bei vielen Krankheitsbildern neben den seelisch-geistigen Symptomen zu ausgeprägten körperlichen Beschwerden. Mundtrockenheit gehört oft mit dazu.

Diabetes mellitus: Mit dem Ansteigen der Blutzuckerwerte entgleist der Stoffwechsel. Der Körper scheidet vermehrt Zucker über den Urin aus. Damit verliert er Wasser und Mineralstoffe und kann austrocknen. Zu den Symptomen einer Zuckerkrankheit gehören daher auch oft häufiges Wasserlassen und starker Durst. Die Betroffenen fühlen sich müde und abgeschlagen und verlieren an Gewicht. Mundtrockenheit kann durch den Flüssigkeitsverlust auftreten, später auch neben anderen Symptomen durch die Stoffwechselveränderungen sowie durch mögliche Nieren- und Nervenschäden.

 

Medikamente als Ursache von Mundtrockenheit

Mundtrockenheit ist eine Nebenwirkung einer ganzen Reihe von Arzneimitteln. Dabei handelt es sich einmal um Medikamente, die Nervenaktivitäten im Gehirn und im Kopfbereich beeinflussen. Im Vordergrund steht dabei das vegetative Nervensystem mit seinen beiden Anteilen, dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Es regelt die Speichelmenge in entscheidender Weise. Aber auch übergeordnete Nervenimpulse wirken über vielfältige Verschaltungen mit. Andere Arzneistoffe verändern dagegen den Stoffwechsel, auch in den Kopfspeicheldrüsen. Die Folge können Schwellungen und eine gestörte Speichelbildung sein. Zu den Medikamenten, die Mundtrockenheit auslösen können, gehören u. a. (lesen Sie im Zweifel besser im Beipackzettel nach):

Psychopharmaka: Hierzu zählen insbesondere Mittel gegen Depressionen (Antidepressiva) sowie Medikamente gegen Psychosen, Angstzustände und andere psychische Störungen (Neuroleptika). Bei den Antidepressiva spielen vor allem die trizyklischen Antidepressiva eine Rolle, aber auch einige Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) sowie bestimmte Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI).

Anticholinergika: Diese Arzneimittel beeinflussen den parasympathischen Teil des vegetativen Nervensystems. Mundtrockenheit ist eine häufige Nebenwirkung. Zu den Anticholinergika zählt Atropin. In Form von Augentropfen erweitert es die Pupillen. Neben anderen Arzneistoffen wird es zudem als Medikament zur Einleitung von Narkosen gelistet, spielt hier inzwischen aber eher eine untergeordnete Rolle. Andere Anticholinergika setzen Ärzte als Mittel gegen Blasenschwäche ein, kurzfristig überbrückend manchmal gegen einen zu langsamen Herzschlag, als krampflösende Medikamente oder Asthmamittel. Auch in der Therapie der Parkinson-Krankheit wenden Nervenärzte mitunter anticholinerge Substanzen an.

Schlafmittel, Beruhigungsmittel: Einen trockenen Mund rufen bestimmte Schlafmittel hervor, die mitunter kurzfristig bei ausgeprägten Schlafstörungen Anwendung finden. Dazu gehören bestimmte Substanzen aus der Gruppe der sogenannten Antihistaminika, die teilweise rezeptfrei erhältlich sind und auch als Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen wirksam sein können. Ebenso verursachen Benzodiazepine manchmal Mundtrockenheit. Ärzte verordnen diese starken Beruhigungsmittel unter anderem gezielt bei Angsterkrankungen oder in der Epilepsiebehandlung.

Herz- und Bluthochdruckmedikamente: Nicht wenige von ihnen lösen ein Trockenheitsgefühl im Mund aus. Dazu gehören einige Diuretika (wasser- und salzausschwemmende Mittel), ACE-Hemmer, Betablocker und Kalziumantagonisten.

Chemotherapeutika: Krebspatienten haben sehr häufig unter Mundtrockenheit zu leiden. Neben Strahlentherapien im Kopfbereich greifen auch zur Chemotherapie eingesetzte Substanzen oft die Mundschleimhaut an. Entzündungen und ein gestörter Speichelfluss sind mögliche Folgen. Hier helfen begleitende Behandlungsmaßnahmen, die Entzündungen zu mildern und den Mund feucht zu halten.


Wie kann ich Mundtrockenheit vorbeugen?

Wichtig ist es in der Regel, viel zu trinken. Besprechen Sie jedoch mit Ihrem Arzt, welche Menge für Sie angemessen ist, vor allem wenn Sie an einer Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung leiden. Geeignete Getränke sind Mineralwasser, Kräutertees ohne Zucker oder Saftschorlen, die nicht zu viel Säure enthalten. Häufig tut es gut, immer wieder über den Tag verteilt in kleinen Schlucken zu trinken. Auch Kaugummikauen und zuckerfreie Bonbons lutschen unterstützt die Speichelbildung. Achten Sie darauf, dass die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen ausreichend hoch ist. Vermeiden Sie scharf gewürzte oder stark gesalzene Speisen. Sie reizen die Mundschleimhäute und entziehen ihnen Feuchtigkeit. Harte Brotkrusten oder Gebäckteile reiben mitunter den Gaumen auf. Dadurch brennt und schmerzt der Mund noch mehr. Auch Kaffee und Alkohol verstärken die Trockenheit im Mund. Essen Sie am besten ausgewogen mit viel Gemüse und Obst und geben Sie das Rauchen auf.

Wenn die Trockenheit im Mund sehr ausgeprägt und belastend ist, können spezielle Lutschtabletten oder Medikamente, die die Speichelproduktion fördern, sinnvoll sein. Ihr Arzt wird Sie hierzu beraten. Extra-Lösungen zum Spülen befeuchten die Mundhöhle. Es gibt auch Speichelersatzmittel. Ärzte setzen den künstlichen Speichel manchmal bei Mundtrockenheit ein, die durch Chemo- und Strahlentherapien entstanden ist.

Sollten Sie an einem trockenen Mund leiden, ist Ihre Mundhygiene besonders wichtig. Vermeiden Sie es, zwischen den Mahlzeiten zu essen und spülen Sie Ihren Mund öfter mal mit Wasser. Achten Sie auf regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen. Über die Zahnbürste und ggfs. Prothese werden die Bakterien, Viren und Pilze in vermehrter Form immer wieder in den Mund eingeführt werden und führen so zu Re-Infektionen. Achten Sie daher auch auf die Zahnbürstenhygiene und halten Sie Ihre Prothese oder Zahnbürste keimfrei, damit die Keime nicht immer wieder zurück in  den Mund kommen. So reduzieren Sie die Verkeimung des Speichels und entlasten Ihre Mundflora. 

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